Der richtige Kontext.Am richtigen Ort.Zur richtigen Zeit.
Ich setze KI-Agenten als Bausteine eines kontrollierten Engineering-Systems ein – in der Softwareentwicklung und in Business-Software. Agenten bereiten vor und schlagen vor; Tests, Prüfungen und Menschen entscheiden.
Projekte mit KI ansehenSechs Regeln für kontrollierte KI.
Kontext gezielt statt vollständig
Jeder Schritt erhält genau die Informationen, die er braucht.
Vorschläge statt Schreibrechte
KI ändert nichts direkt; Änderungen laufen über geprüfte Befehle.
Prüfungen entscheiden
Tests und unabhängige Gates bewerten das Ergebnis, nicht das Modell.
Nachweis für jede Änderung
Pläne, Prüfergebnisse und Freigaben bleiben dokumentiert.
Der Mensch gibt frei
Produktive Änderungen brauchen eine bewusste Entscheidung.
Anbieter bleiben austauschbar
Modelle sitzen hinter Schnittstellen, EU-Optionen eingeschlossen.
Vom Agent-Loop zur Factory.
Drei Stufen, die aufeinander aufbauen – vom agentengestützten Alltag im Produktivsystem bis zur Factory mit klaren Vertrauensgrenzen.
Aufgaben aus einem Risikoregister, Modellausgaben per Schema, Reviewer nur lesend.
Maschinenlesbare Spezifikationen mit rotem und grünem Test als Beleg.
Das Modell liefert nur Vorschläge; ein unabhängiges Gate prüft den exakten Stand.
Das ERP entscheidet.Die KI schlägt vor.
In der Sovereign ERP Platform arbeitet die Assistenz über dieselben Befehle wie die Oberfläche. Das ERP prüft Rechte und Zustand vor jeder Änderung erneut – und funktioniert auch ganz ohne KI.
Aufgaben und Änderungen kommen als typisierte Vorschläge, nie als direkter Datenbankzugriff.
Ein Mensch nimmt den Vorschlag an oder lehnt ihn ab – nichts passiert automatisch.
Rechte, Mandant und aktueller Zustand werden vor der Ausführung noch einmal kontrolliert.
Die Änderung läuft über denselben Befehl wie in der Oberfläche – mit Audit.
Die Aufgabe bestimmt das Werkzeug.
Im Konzernumfeld habe ich teamweite Standards für KI-Agenten eingeführt – von Repo-Guidance bis zu Planungs-, Review- und Verifikationszyklen.